Caritasverband Neuwied empfängt Netzwerkpartner

EIRENE-Projekt „Starke Nachbar_innen“ beim Migrationsdienst zu Besuch

31.5.2022 | Die Integration von Zuwanderern ist eine der größten politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere für die Kommunen, weil Integration vor Ort stattfindet. Die Stadt Neuwied ist hier keine Ausnahme. Ausländer aus über 100 Ländern und eine noch größere Anzahl von Menschen mit Migrationshintergrund leben in Neuwied. Auf dem Foto (von links nach rechts): Olga Scott (Caritas), Maria Remezova, Bilal Almasri und Iyad Asfour vom Team „Starke Nachbar_innen“, Martina von Berg, Lilly Bittner und Sonja Maibach (Caritas) Beim Thema Integration setzt der Caritasverband in Neuwied auf die enge Kooperation und die gute Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern, sowie auf die fachliche Kompetenz der Beratungsstellen und deren jahrelange Erfahrung. Der Migrationsdienst der Caritas bietet Hilfe für erwachsene Menschen aus anderen Ländern an, die schon länger in Deutschland leben und einen Bedarf an nachholender Integration haben oder migrationsspezifische Probleme aufweisen. Außer- dem setzt die Fachberatung der Caritas bei bereits erfolgsreicher Einbürgerung ein und steht für ehrenamtliche Helfer und Multiplikatoren zur Verfügung. Das gegenseitiges Kennenlernen und der konstruktive Austausch standen bei dem Treffen im Vordergrund. Denn EIRENE mit ihrem Projekt „Starke Nachbar_innen“ bringt die Menschen mit und ohne Fluchtbiografie in Workshops und Dialogveranstaltungen zusammen, wobei sie sich gegenseitig kennenlernen, Vorurteile abbauen und sich über Religion und Kultur austauschen können. Durch solche Austauschtreffen und Gespräche vor Ort kann die Integration und gesellschaftliche Zusammenhalt gefördert werden.

Caritasverband Neuwied

empfängt Netzwerkpartner

EIRENE-Projekt „Starke Nachbar_innen“

beim Migrationsdienst zu Besuch

31.5.2022 | Die Integration von Zuwanderern ist eine der größten politischen und gesell- schaftlichen Herausforderungen der Bundes- republik Deutschland. Insbesondere für die Kommunen, weil Integration vor Ort stattfindet. Die Stadt Neuwied ist hier keine Ausnahme. Ausländer aus über 100 Ländern und eine noch größere Anzahl von Menschen mit Migrationshintergrund leben in Neuwied. Auf dem Foto (von links nach rechts): Olga Scott (Caritas), Maria Remezova, Bilal Almasri und Iyad Asfour vom Team „Starke Nachbar_innen“, Martina von Berg, Lilly Bittner und Sonja Maibach (Caritas) Beim Thema Integration setzt der Caritas- verband in Neuwied auf die enge Kooperation und die gute Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern, sowie auf die fachliche Kompetenz der Beratungsstellen und deren jahrelange Erfahrung. Der Migrationsdienst der Caritas bietet Hilfe für erwachsene Menschen aus anderen Ländern an, die schon länger in Deutschland leben und einen Bedarf an nachholender Integration haben oder migrationsspezifische Probleme aufweisen. Außerdem setzt die Fachberatung der Caritas bei bereits erfolgsreicher Einbürgerung ein und steht für ehrenamtliche Helfer und Multiplikatoren zur Verfügung. Das gegenseitiges Kennenlernen und der konstruktive Austausch standen bei dem Treffen im Vordergrund. Denn EIRENE mit ihrem Projekt „Starke Nachbar_innen“ bringt die Menschen mit und ohne Fluchtbiografie in Workshops und Dialogveranstaltungen zusammen, wobei sie sich gegenseitig kennenlernen, Vorurteile abbauen und sich über Religion und Kultur austauschen können. Durch solche Austauschtreffen und Gespräche vor Ort kann die Integration und gesellschaft- liche Zusammenhalt gefördert werden.